Friedhof Aschersleben

Friedhof Aschersleben

Auch in Aschersleben sind die Friedhöfe ein Treffpunkt für die Bevölkerung. Die Stadt unterhält insgesamt zwölf Friedhöfe. Die Friedhofsverwaltung und Bewirtschaftung ist Aufgabe des Bauwirtschaftshofes, eines städtischen Eigenbetriebs. Der Hauptfriedhof befindet sich in der Schmidtmannstraße 40 in Aschersleben. Er wird von zwei Verwaltungsmitarbeitern und sieben Friedhofsgärtnern betreut. Neben der Durchführung von Bestattungen sind zahlreiche Pflegearbeiten auf den Grünflächen und Ehrenfriedhöfen sowie Wartungs- und Unterhaltungsarbeiten zu erfüllen. Nicht zu vergessen ist der geregelte Winterdienst, der auch an Sonn- und Feiertagen wahrgenommen wird. In den Ortsteilen übernehmen die Mitarbeiter vor Ort die Aufgaben. Verwaltet werden die Ortsteilfriedhöfe zentral von einer Mitarbeiterin, die ihren Sitz im Verwaltungsgebäude in der Schmidtmannstraße hat.

Der Hauptfriedhof von Aschersleben

Der städtische Hauptfriedhof von Aschersleben ist einer der schönsten, größten und ältesten Friedhöfe Sachsen-Anhalts. Erschlossen wurde das Gelände 1860, weil die Kapazität des bis dahin genutzten Friedhofs im heutigen Stadtpark nahezu erschöpft war. Die erste urkundlich registrierte Beisetzung erfolgte allerdings erst 1866, weil bis dahin die Verkehrsanbindung zur Stadt – die Eisenbahnbrücke – fehlte. Das Friedhofsgelände wurde damals entsprechend des Gesellschaftsstandes eingeteilt. Durch die Anlage von fünf Waldflächen hat er seinen parkähnlichen Charakter gefunden. Mit einer Fläche von 16 Hektar – davon 2,4 Biotop – einem Baumbestand von circa 8.000 Bäumen und mehr als 3.000 Meter Hecke ist der Friedhof eine der größten Grünflächen der Stadt Aschersleben und Lebensraum für Pflanzen und Tiere. 1.500 Meter Mauer, mit teils gut erhaltenen historischen Grabanlagen, bilden den Rahmen. Viele berühmte Persönlichkeiten von Aschersleben fanden auf dem Friedhof ihre letzte Ruhe. So etwa die Fabrikantenfamilie Bestehorn im I. Waldfriedhof. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Grabstelle von Hans Heckner, einem berühmten Stadtbaurat und Architekten. Neben den Grabstellen verdienstvoller Persönlichkeiten gibt es auch drei Ehrenfriedhöfe für die Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges zu finden.

Derzeit sind rund 7.500 Grabstellen belegt. Jährlich erfolgen um die 20 Erdbestattungen und mehr als 300 Urnenbeisetzungen. Das 1864 errichtete Wohnhaus am Haupteingang dient heute als Büro- und Sozialgebäude. Die 1891 erbaute Kapelle hat 75 Sitzplätze. Nach kurzem Umbau der Dekoration ist sie ein würdiger Ort für kirchliche wie auch weltliche Beerdigungsformen.


Grabstelle von Otto Arndt
Otto Arndt
geb.: 12. Juli 1890 in Aschersleben
gest.: 25. August 1963 in Aschersleben

Der gelernte Schlosser trat bereits 1907 dem Metallarbeiterverband bei und wurde ein Jahr später Mitglied der SPD, wo er in vielen Funktionen tätig war. Von 1920 bis zur Auflösung durch die Nazis 1933 war er Stadtverordneter und Stadtverordnetenvorsteher in Aschersleben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Otto Arndt von 1946 bis 1951 Oberbürgermeister von Aschersleben. 1981 wurde nach ihm eine Straße benannt.

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Grabstelle von Erich Bertram und Gustav Reinhardt
Erich Bertram
geb.: 08. März 1909 in Aschersleben
gest.: 14. September 1950 in Aschersleben

 

Gustav Reinhardt
geb.: 31. Juli 1892 in Aschersleben
gest.: 14. September 1950 in Aschersleben

Der 41jährige Löschmeister Erich Bertram, Sattlermeister bei der Fa. Lucke und der 58 Jahre alte Hauptfeuerwehrmann Gustav Reinhardt, Bahnangestellter, beide Mitglieder der Feuerwehr Aschersleben, kamen am 14. September 1950 bei einem Feuerwehreinsatz ums Leben.

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Familiengrab
Familie Bestehorn

Die Familie Bestehorn gelangte durch ihre Firma "OPTIMA" zu viel Geld und Ansehen. Das ermöglichte ihnen sowohl als Stifter des gesellschaftlichen und kulturellen Mittelpunktes der Stadt Aschersleben, als auch als Auftraggeber für große Architektur wie beim Fabrikgebäude in der Wilhelmstraße oder des Bestehornhauses das Leben in Aschersleben auf vielfältige Weise mit zu prägen.

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Familiengrab
Familie Billeter

Die aus der Schweiz stammenden Heinrich und Jaques Billeter kamen auf ihrer Wanderschaft über die Maschinenfabrik R. Wolf in Buckau bei Magdeburg nach Aschersleben und gründeten hier 1857 eine Maschinenfabrik, die als Fa. Billeter & Klunz und WEMA Aschersleben weltbekannt werden sollte.

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Walter Buhe
Prof. Walter Buhe
geb.: 26. Mai 1882 in Aschersleben
gest.: 22. Dezember 1958 in Leipzig

Nach Lithographenlehre und Studium am Kunstgewerbemuseum Berlin war es Lehrer für grafische Techniken an seiner Studieneinrichtung und von 1920 bis zu seiner Emeritierung 1947 Professor für angewandte Grafik an der Akademie für grafische Künste und Buchgewerbe Leipzig. Der Ehrenbürger von Aschersleben (1957) entwarf für seine Heimatstadt u.a. die farbigen Glasfenster der Aula des Gymnasiums (1925) und einige Bildmappen (1200-Jahrfeier 1953).

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Familiengrab
Familie Drosihn

Die Familie Drosihn gehört zu den ältesten in Aschersleben lebenden Familien und wurde bereits im Jahre 1115 urkundlich erwähnt. Im Familienstammbaum sind wichtige Persönlichkeiten von Aschersleben zu finden. So zum Beispiel Henning Drosihn. Er war seit 1427 Ratsmitglied und ab 1438 fünfmal Bürgermeister. Vom 18. bis zum 20. Jh. betrieben die Mitglieder der Familie das Lohgerber-Handwerk.

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Paul Geish
Dr. Paul Geish
geb.: 14. Juli 1871 in Staßfurt
gest.: 6. November 1949 in Aschersleben

Im Jahr 1904 ließ sich der gebürtige Staßfurter als Praktischer Arzt in Aschersleben nieder, zog 1920 mit seiner Praxis von der Breiten Straße in die Neue Straße 4. Neben dem Beruf setzte sich Dr. Paul Geish in zahlreichen Ämtern für die Belange der Stadt ein: Er war Stadtverordneter und Stadtrat, Dezernent des neu erbauten Stadtbades (1906) und des Kuratoriums des Bestehornhauses (1908). Weiter war er Vorsitzender des Verkehrsvereins, des Museums und der Feuerlöschdeputation. Maßgeblich setzte er sich für den Neubau des Krankenhauses auf dem Dreihügelsberg ein (1912). Dafür erhielt er die Ehrenurkunde der Stadt. Der Heimatgeschichte und anderen Sachthemen widmete er sich ab 1920 als Forscher und Schriftsteller, verfasste Romane sowie Artikel. Es erfolgte die Aufnahme in das deutsche Schriftstellerverzeichnis.

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Hermann Gieseler
Hermann Gieseler
geb.: 23. Mai 1889 in Aschersleben
gest.: 25. August 1948 in Magdeburg

Der Sohn eines Maurers wurde Glaser. Das seit 1916 in Magdeburg arbeitende SPD-Mitglied (1909) übte verantwortliche Funktionen im Deutschen Metallarbeiter-Verband (DMV) aus: Vertrauensmann, Betriebsratsvorsitzender, Vorstand der Ortsgruppe Magdeburg und Revisor des DMV. Von 1926 bis 1945 arbeitete er als Maschinist in der Stadtverwaltung Magdeburg. 1946 wurde er zum 1. Vorsitzenden des Kreisverbandes des FDGB. Der seit seiner Kindheit an begeisterte Turner wirkte aktiv in der Arbeitersportbewegung. Eine Sporthalle in Magdeburg trägt seit 1955 seinen Namen.

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Wilhelm Friedrich Feit
Wilhelm Friedrich Feit
geb.: 24. Januar 1867 in Lippstadt
gest.: 19. Juni 1956 in Bad Nauheim

Nach seinem Studium der Chemie und Hüttenkunde arbeitete Wilhelm Feit ab 1887 als Chemiker bei den Kaliwerken Aschersleben. 1908 wurde er Generaldirektor der „Vereinigten Chemischen Fabriken zu Leopoldshall“ (heute Ortsteil von Staßfurt). Diese Fabrik wurde 1922 Teil der Kaliwerke A.G. Aschersleben und Feit in den Aufsichtsrat berufen. Die Technische Hochschule Berlin verlieh ihm die Ehrendoktorwürde und der Verein Deutscher Chemiker die Liebig-Medaille. Die Stadt Aschersleben benannt eine Straße nach ihrem Ehrenbürger Dr. Wilhelm Feit.

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Hans Heckner
Hans Heckner
geb.: 24. November 1878 in Vötting/Bayern
gest.: 04. Januar 1949 in Aschersleben

Die unverwechselbare Handschrift des Architekten und Stadtplaners Hans Heckner prägt bis heute das Stadtbild von Aschersleben. 1906 von Otto Bestehorn als Stadtbaumeister nach Aschersleben geholt, gab er der Stadt vier Jahrzehnte lang einen unverkennbaren architektonischen Stil. Ab 1910 Stadtbaurat versuchte er reformorientierte Bau- und Städtebaukonzepte in Aschersleben umzusetzen, die durch organisch-geschwungene Straßen, Einbeziehung von gestalteter Natur und die Anwendung offener wie auch geschlossener Bauweise auf eine malerische Wirkung setzten.

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Otto Just
Otto Just
geb.: 8. Oktober 1870 in Aschersleben
gest.: 23. Februar 1930 in Giersleben

Seit mehr als 100 Jahren erinnert auf dem Friedhof in Aschersleben ein Gedenkstein an Otto Just. Dieser übernahm die Samenhandlung seines Vaters Albert in der Neuen Straße 9 mit einem Lager für landwirtschaftliche Maschinen, Ackergeräte und Bedarfsartikel. Die auf Zucker- und Futterrüben-Samen spezialisierte Firma unterhielt Geschäftsräume und Speicher in der Weststraße 9-11 ud 25 sowie auf dem Rittergut Giersleben. Den Speicher in der Weststraße 9 baute Stadtbaurat Hans Heckner 1922 im Auftrag der Firma Otto Just um.

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Maximilian Klinkowski
Prof. Dr. Dr. h. c. Maximilian Klinkowski
geb.: 24. Mai 1904 in Berlin-Steglitz
gest.: 22. Juni 1971 in Berlin

Maximilian Klinkowski gehörte in der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts zu den bedeutendsten und einflussreichsten Pflanzenpathologen und Pflanzenschutzfachleuten in Deutschland.

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Grabstelle von Karl König
Karl König
geb.: 17. Dezember 1843 in Burg-Steinfurth
gest.: 13. Dezember 1910 in Aschersleben

Der Justiz- und Amtsgerichtsrat Karl König hat sich vor allem als Vorsitzender des im Mai 1889 im Hotel „Goldener Löwe“ gegründeten Verschönerungsvereins einen Namen gemacht. Das Amt übte er mehr als 20 Jahre aus. Außerdem war er Mitbegründer des Harzklub-Zweigvereins Aschersleben, der 1898 die Westdorfer Warte zu einem Aussichtsturm ausbaute. Zur Erinnerung an den im Alter von 67 Jahren ledig verstorbenen Karl König ließen die Vereinsmitglieder 1912 ebenda einen Gedächtnisstein mit Bank errichten, entworfen wurde das Denkmal von Hans Heckner.

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Adolf Krömer
Adolf Krömer
geb.: 25. November 1879
gest.: 11. November 1938 in Aschersleben

Er war Unternehmer in Aschersleben. Er besaß eine Buchdruckerei und -binderei und eine Papierwarenhandlung.

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Familiengrab
Familie Kuntze

Die Familie Kuntze, eine der ältesten Ratsfamilien der Stadt Aschersleben, brachte über zwei Jahrhunderte zahlreiche Seifensieder hervor. Um 1760 erlernte als erster Johann Martin Kuntze (1739 bis 1815) dieses Handwerk. David Gottlieb Christoph Kuntze (1820 bis 1887), Sohn des Seifensieders Gottfried David Kuntze (1792 bis 1868), gründete 1847 am Hopfenmarkt eine „Seifen- & Lichte-Fabrik“, die zum führende Betrieb dieser Branche in Aschersleben werden sollte. Neben den Seifen wurden auch Lichte aus dem gleichen Grundstoff hergestellt. Die Ware fand in Mitteldeutschland guten Absatz.

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Oskar Lichtenberg
Oskar Lichtenberg
geb.: 25. April 1879 in Mühlberg
gest.: 30. September 1950 in Aschersleben

Der Name Oskar Lichtenberg ist untrennbar verbunden mit der Stephanikirche. 1924 wurde der Blankenheimer zum Pfarrer gewählt und feierlich in das Amt eingeführt. In „Die Warte“, einer Beilage des Ascherslebener Anzeigers, veröffentlichte er eine Artikelserie über die Baugeschichte der Stephanikirche. Deren Glocken rettete Lichtenberg während des zweiten Weltkrieges. Sie waren für die Einschmelzung vorgesehen. Der Pfarrer entdeckte sie in Hamburg wieder und sorgte dafür, dass sie im Frühjahr 1950 nach Aschersleben zurückgeführt und wieder im Turm aufgehängt wurden.

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Friedrich Medenwald
Friedrich Medenwald
geb.: 3. August 1898 in Emden (Ostfriesland)
gest.: 27. Mai 1937 in Halberstadt

Friedrich Medenwald war Pfarrer der reformierten Kirche in Aschersleben.

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Max Quenzel
Max Quenzel
geb.: 26. Mai 1882 in Aschersleben
gest.: 22. Dezember 1958 in Leipzig

Im Jahr 1904 übernahm Max Quenzel das elterliche Geschäft für Glas-, Porzellan- und Luxuswaren in der Breiten Straße 158. 1909 erfolgte der Umzug in größere Räumlichkeiten in der Breiten Straße 3. Zudem engagierte sich der erfolgreiche Kaufmann im Verband ehemaliger Schüler des Stephaneums und war Mitglied in der Schützen-Corporation Aschersleben. Nach seinem Tod führte Erna Quenzel das Geschäft weiter.

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Heinrich Rademacher
Heinrich Rademacher
geb.: 13. Oktober 1939 in Aschersleben
gest.: 9. Juli 2006 in Aschersleben

Heinrich Rademacher war ein waschechter Ascherslebener. Er widmete seiner Heimatstadt viele Motive aus seinem Atelier.

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Familiengrab
Familie Ramdohr

Die Familie Ramdohr ist ein in Aschersleben alteingesessenes Geschlecht, das bereits 1546 urkundlich im Kirchenbuch erwähnt wird. Damals betrieben die Ramdohrs das Handwerk der Schmiede und Müller, später auch Zimmerer. Außerdem waren sie Bäcker, Brauherren und ehrenamtlich meist auch Ratsherren. Zur gewerblich-handwerklichen Linie des Ramdohr-Geschlechts gehörte Kommerzienrat Gustav Ramdohr, dessen Familiengrab sich an der Westseite des Friedhofs Aschersleben befindet.

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Gerhard Stolle
Gerhard Stolle
geb.: 5. Juni 1918 in Aschersleben
gest.: 24. Februar 2007 in Aschersleben

Gerhard Stolle wurde als Sohn des Schlossers Otto Stolle und dessen Frau Else, die als Schneiderin tätig war, 1918 in Aschersleben geboren. Die Familie wohnte in der Antonienstraße.

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Sigrid Tabbert
Siegrid Tabbert
geb.: 12. August 1939 in Aschersleben
gest.: 26. Juli 2010 in Aschersleben

Die gebürtige Aschersleberin erlernte den Beruf einer Großhandelskauffrau beim früheren Saatgutbetrieb in der Lindenstraße und arbeitete später als Gruppenleiterin in der Statistik. Weitere Stationen ihrer beruflichen Laufbahn waren die Konsumgenossenschaft und der HO-Kreisbetrieb (staatliche Handelsorganisation).

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Friedhof Aschersleben

Auskunft zu Grabanlagen, Bestattung und Vorsorge erhalten Sie in unserer Friedhofsverwaltung.

 

Standort:

Schmidtmannstraße 40,
06449 Aschersleben

Telefon: 03473/81 66 48
Fax: 03473 / 22 50 88
E-Mail: friedhof.aschersleben@t-online.de

 

Öffnungszeiten Verwaltung:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
von 9.00 bis 12.00 Uhr
und 13.00 bis 15.00 Uhr

Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr

 

Öffnungszeiten Friedhof:

Oktober bis März: 8.00 bis 18.00 Uhr

April bis September: 7.30 bis 21.00 Uhr

Danksagung

Wir möchten uns herzlich bei Frank Reisberg, Jörg Puhl und Walter Strutz von der Geschichtswerkstatt Aschersleben für die intensive Recherche bedanken. Wir danken auch Susanne Thon, dem Stadtarchiv Aschersleben und dem Museum Aschersleben.


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Stand: Mai 2016